Neue Genres entdecken: Darum lohnt es sich!

Wie die meisten Leser*innen haben Sie mit Sicherheit mindestens ein Lieblingsgenre, zu dem Sie regelmäßig greifen und dass Ihnen immer wieder Freude bereitet. Und das ist auch gut so, denn Lieblingsgenres sind etwas Tolles! Es kann sich aber auch lohnen, die Komfortzone in Sachen Buchgenres zu verlassen und ganz neues Terrain zu entdecken. Hier zeigen wir Ihnen warum!

Ein Hoch auf die Lieblingsgenres!

Genres können vertraute und verlässliche Lesebegleiter werden, denn mit vielen Genres gehen gewisse narrative Konventionen einher: Der Detektiv klärt am Ende eines Krimis den Mord auf und bei einer romantischen Liebesgeschichte stehen die Chancen auf einen Ausgang mit Happy-End (in der Regel) sehr gut. So können Sie ihr nächstes Buch auswählen und wissen schon, dass sie bekommen, wonach Sie gerade suchen. Außerdem können Lieblingsgenres als hilfreiche Wegweiser fungieren, mit deren Hilfe Sie sich im Dschungel der Vielzahl an Neuerscheinungen orientieren und Bücher nach Ihrem Interesse und Geschmack finden. Auch bei NetGalley hat die Wahl der bevorzugten Genres eine wichtige Funktionen, die wir in unserem Blogpost zum Thema Lieblingsgenres für Sie zusammenfassen.

Dementsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass manche Genres beliebter sind als andere: Bei unserer Jahresumfrage 2018 haben 38% der NetGalley-Mitglieder Fantasy & Science Fiction als Lieblingsgenre angegeben. Krimis und Thriller sind mit 37% ebenso beliebt. Andere Genres schlossen hingegen viel schlechter ab: Biographien & Memoirs sowie Sachbücher und Kinderbücher finden – jedenfalls in der NetGalley Community – deutlich weniger Leser*innen. Noch! Vielleicht wird sich das in Zukunft ändern …

Auf zu neuen Genre-Ufern!

Wir möchten Sie dazu ermutigen, Ihre Erwartungen und Lesegewohnheiten über Bord zu werfen, sich auf ein Abenteuer einzulassen und ein neues Genre auszuprobieren. Im Folgenden geben wir Ihnen nicht nur gute Gründe dafür, sondern haben auch vier Expert*innen aus der Verlags- und Bloggerwelt zum Thema befragt. Auf geht’s!

3 Gute Gründe, ein neues Genre zu entdecken

1. Sie erweitern Ihren (Lese-)Horizont!

Neue Genres bedeuten neue Welten, die es zu erkunden gilt. Mit einem Science Fiction-Roman können sie unerforschte Galaxien bereisen und mit einem historischen Roman in die Vergangenheit eintauchen. Kinderbücher versetzen uns in unsere eigene Kindheit zurück und mit einer Biographie lernen wir viel Neues über das Leben und Schaffen einer anderen Person. Lesen macht empathisch und indem wir bislang unbekannte reale und fiktive Geschichten entdecken, lernen wir die Welt um uns herum ein Stück besser kennen und können uns künftig noch besser in andere Menschen hineinversetzen.

2. Sie entdecken neue Autor*innen und Verlage!

Hinter jedem neu erscheinenden Buch steht eine Vielzahl von Menschen, allen voran natürlich die Autor*innen und der Verlag. Wenn Sie ein neues Genre entdecken, entdecken Sie also nicht nur neue Bücher, sondern ein ganz neues Universum. Jeder Verlag hat seine eigene Geschichte und möchte eigene besondere Botschaften vermitteln. Diversifizieren Sie die Genres, die sie lesen, diversifizieren Sie auch die Botschaften, die Sie erhalten. Auch Autor*innen bringen verschiedene persönliche Hintergründe und Erfahrungen mit, die sie in ihre Bücher einfließen lassen und aus denen Sie für sich selbst und Ihr eigenes Leben schöpfen können.

3. Sie lernen etwas dazu!

Dass Lesen schlau macht, ist kein Geheimnis. Verschiedene Genres können Ihnen dabei helfen, verschiedene Wissensbereiche zu erkunden. Einerseits können Sie sich mit Hilfe eines Sachbuchs oder Ratgebers über ein bestimmtes Thema informieren, das sie interessiert. Biographien und Memoirs können ebenso spannende Wissensquellen sein, aber auch fiktive Geschichten vermitteln uns neues Wissen. So bringt uns beispielsweise ein historischer Roman auf spannende Art und Weise eine bestimmte historische Epoche näher. In einem Kriminalroman erfahren wir mehr über Polizeiarbeit. So macht Lesen nicht nur Spaß, sondern bereichert uns langfristig!

Das sagen die Expert*innen

Hella alias Mama Fuchs rezensiert auf ihrem Blog Kinderbuch-Fuchs Kinderbücher. Im Interview erzählt sie uns, was das Besondere am Kinderbuch-Bloggen ist und teilt ihre Empfehlungen für Neulinge im Kinderbuch-Genre. welche Bücher sie Erwachsenen empfehlen würde, die ins Kinderbuch-Genre einsteigen wollen.

1. Wie bist du dazu gekommen, über Kinderbücher zu bloggen?
Zunächst startete ich den Blog die-satzfischerin.de – darin stelle meine Lieblingssätze aus Büchern vor. Sätze, die für immer hängen bleiben. Der Blog hat mir unfassbar viel Spaß gemacht. Seit unsere Zwillingsmädchen auf der Welt sind, habe ich gerade mal zwei Bücher gelesen, somit liegt auch der Blog brach. Glücklicherweise stellte sich schnell heraus, dass unsere Kinder genauso gern Bücher mögen wie ich. So eine Kinderbuchrezension geht natürlich um ein vielfaches schneller, was die Lesedauer eines Buchs angeht.

2. Du hast selbst Kinder und rezensierst mit der ganzen Familie – wie läuft das ab?
Je nachdem, ob meinem Mann oder mir, Fritzi oder Emma das Buch mehr am Herzen liegt, suchen wir unsere zwei „Rezensenten“. Wir besprechen, was uns an dem Buch am besten oder nicht so gut gefallen hat. Die Mädchen mit ihren drei Jahren können das natürlich noch nicht sooo gut in Worte fassen. Trotzdem: Die Meinung ist wirklich immer authentisch, ich lege den Kindern zwar etwas in den Mund, aber das sind wirklich ihre Gedanken.

3. Wieso lohnt es sich auch als Erwachsene*r Kinderbücher zu lesen?
Spätestens seit ich Janosch wiederentdeckt habt, ist mir einmal mehr klar geworden, wie viel Leichtigkeit, Schwere, wie viel Philosophisches und Nichtiges, wie viel Ordnung und Chaos in einer Geschichte stecken kann.

4. Welche Bücher oder welche Autor*innen würdest du anderen empfehlen, die (auch als Erwachsene) neu ins Kinderbuch-Genre einsteigen wollen?
Ich bewege mich ja auf dem Blog noch im Kleinkindbereich, deswegen kann ich Bücher aus dem Schulkind-/Teenagerbereich (noch) gar nicht beurteilen. Und doch gibt es auch im Kleinkindbereich Bücher, die sich Erwachsene nicht entgehen lassen sollten. Ich liebe „Rosi in der Geisterbahn“ von Philip Wächter, der herrlich illustriert und leichtfüßig das Thema Alpträume verpackt. Außerdem sind die Bücher von Jutta Bauer, Axel Scheffler, Helme Heine, Leo Lionni klug. Ansonsten finden sich im Kleinkindbereich unzählige schöne Bilderbücher, in denen sich auch Erwachsene verlieren können. „Schneller“ (Cruschiform) „Alma and how she got her name“ (Juana Martinez-Neal) oder „Die große Wörterfabrik“ (Agnés de Lestrade, Valeria Docampo) sind wirklich tolle, geistreiche, schöne Kinderbücher.

5. Du hast ja auch schon einen Literaturblog betrieben – was ist das Besondere am Rezensieren von Kinderbüchern? Auf welche (anderen) Kriterien achtest du hier, welche Rolle spielen z.B. die Illustrationen und die Textmenge?
Geschmack ist natürlich sehr subjektiv. Ich stehe sehr auf Optik, aber auch mindestens genauso sehr auf gute Texte. Das ist im Kinderbuchbereich nicht leicht – zumal Kinder superschnell auf Mainstream-Kram anspringen. Ich habe mich mittlerweile locker gemacht. Wir lesen alles, auch Bücher, die es niemals auf den Blog schaffen würden. Prägend war da ein Interview, das ich mit Susanne Straßer geführt hatte. „Es ist geschmacksbildend, wenn man verschiedene Sachen sieht“, meinte sie. Auf Instagram oder in den Blog landen aber nur Bücher, die ich wirklich empfehlen kann. Bücher, denen wir anmerken, dass sie mit Liebe und Hingabe entstanden sind.

6. Hast du spezifische Tipps zum Rezensieren von Kinderbüchern?
Blogs ist Authentizität wichtig, finde ich. Wenn ein Buch nicht auf den Blog passt oder es einfach Mist ist, würde ich es links liegen lassen und sich nicht dem Verlag/Autor verpflichtet fühlen, darüber etwas Positives zu veröffentlichen.

7. Gibt es eine Kinderbuch-Blogger-Community? Tauschst du dich mit anderen Kinderbuch-Blogger*innen aus?
Ja, gibt es. Ich hatte das große Glück, einige Kinderbuch-Bloggerinnen auf der Frankfurter Buchmesse kennen zu lernen. Man unterstützt sich, gibt Tipps, es ist ein stetiger Austausch. Es ist ein Miteinander und ich wünschte, ich hätte noch mehr Zeit, mich mit der Kinderbuch-Blogger-Community auseinanderzusetzen.

8. Welches Kinderbuch ist dein liebstes – aktuell aber auch aller Zeiten?
Janosch-Geschichten-Sammlung von Tiger und Bär: „Ach, so schön ist Panama.“

Im Verlagsprogramm von GRÄFE UND UNZER, kurz GU Verlag dreht sich alles ums Rat geben: Ratgeber aus den Bereichen Kochen & Verwöhnen, Körper, Geist & Seele, Partnerschaft & Familie sowie Heimtier, Haus & Garten haben den Verlag zum umsatzstärksten Anbieter im deutschen Ratgeber-Markt gemacht. Hier berichtet das GU-Team von ihrer Arbeit und erzählt u.a., was ihnen als Verlag bei einer Rezension wichtig ist. Übrigens: Bei NetGalley können Sie Leseexemplare des Verlags anfragen!

1. Wieso lohnt es sich, Ratgeber zu lesen?
Ratgeber erleichtern und bereichern das Leben. Wie? Sie geben im wahrsten Sinne des Wortes Rat, z.B. wenn man Torten backen lernen möchte, Inspiration für die Bepflanzung seines Gartenbeets sucht oder schnelle Hilfe bei der Wahl der richtigen Schüßlersalze sucht.

2. Das Feld der Ratgeber ist sehr breit – kann man grobe Typen unterteilen? Und wie unterschiedlich sind sie aufgebaut?
Vom günstigen Einsteigertitel (wie z.B. den KüchenRatgebern) über praktische e-Books-Ausgaben bis hin zum schwelgerischen Bildband der zum Träumen einlädt – für jede Leser*in und jede Situation gibt es das richtige Buch. Während die einen Formate zum schnellen Nachschlagen und einfachen Finden von Informationen geeignet sind, laden die anderen zum Träumen ein und erweitern den Horizont. Dazu tragen auch das geeignete Layout (Leseinseln oder Infokästen? Fotostrecken oder Infografiken? Kurze knappe Stepanleitungen oder ausführliche Tipps, Teasertexte und Varianten?) und die für das Thema passende Fotografie bei.

3. Die Zielgruppen für Ratgeber sind genauso wie die Bücher selbst sehr divers – welche Wege gehen Sie, um spezifisch anzusprechen und die richtigen Leser*innen zu finden?
Bei GRÄFE UND UNZER wird Zielgruppenarbeit groß geschrieben. Die EINE GU-Leser*in gibt es nicht – sondern verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Anforderungen. Sucht die Leser*in z.B. eher nach verlässlicher Orientierung oder möchte sie Neues entdecken und ihre Kreativität entfalten? Ganz wichtig auch: Das Beobachten der aktuellen Trends – denn wer z.B. online über Themen wie Meal Prep oder Selbstversorgung gestolpert ist und davon begeistert ist, kauft sich dazu früher oder später auch ein Buch.

4. Gibt es Ratgeber, die vor allem für sich selbst gekauft werden bzw. andere, die vor allem verschenkt werden?
Ganz klassisch kauft man Diät-Titel wohl eher für sich selbst … Und auch zur schnellen Selbsthilfe bei konkreten Fragen zum Thema Ernährung, Kindererziehung oder Pflanzenschädlingen greifen viele zum Ratgeber. Als Geschenke hoch im Kurs sind vor allem Titel mit aufwändiger Ausstattung wie Schubern, Lesebändchen oder Cover-Veredelungen. Und als Mitbringsel sind niedrigpreisige Bücher oft gefragt – z.B. der „Kleine Johnson“ für einen Weinliebhaber oder der Küchen-Ratgeber „Zupfbrote“ als Dankeschön für die Einladung zum Grillabend.

5. Welche Themengebiete sind im Ratgeber-Genre momentan besonders beliebt? Gibt es momentan bestimmte Ratgeber-Trends?
Die Themen gesunde Ernährung, Backen und auch die kreative Gemüseküche sind im Bereich „Kochen“ aktuell besonders gefragt. Der Trend zum Selbermachen ist ungebrochen – darum stehen z.B. Brot backen, Fermentieren aber auch das Thema Meal Prep im Fokus.Und auch saisonale Hits gibt es natürlich: Die Grillsaison steht bevor und die Verkaufszahlen der „Weber’s Grillbibel Vol. 2“ steigen mit den Temperaturen.

6. Denken Sie, es gibt besondere Aspekte, die beim Rezensieren von Ratgebern beachtet werden müssen? Was ist Ihnen als Verlag bei einer Rezension eines Ihrer Titel wichtig?
Haben Sie durch den Titel neue Infos zum Thema bekommen? Ist der Titel verständlich aufgebaut? Für welches Level ist das Buch geeignet (z.B. Backanfänger vs. geübter Bäcker)? Fanden Sie den Titel optisch ansprechen (Fotos, Bildsprache)? Haben Sie schon eine Anregung, ein Rezept oder eine Übung aus dem Buch umgesetzt oder wollten Sie lediglich Inspirationen sammeln und schmökern? Ist das Buch eher geeignet, um es immer mal wieder zur Hand genommen und punktuell Infos nachzulesen oder lädt es dazu ein, es von vorne bis hinten durchzulesen?

7. Was würden Sie Rezensent*innen empfehlen, die neu ins Ratgeber-Genre einsteigen wollen?
Trauen Sie sich auch mal an neue Themen ran – ein gut gemachter Ratgeber von einem vertrauenswürdigen Autor ermöglicht den einfachen Einstieg in die verschiedensten Themengebiete – von Naturheilkunde bis Balkongestaltung. Auf diese Informationen können Sie sich verlassen: Hier bekommen Sie kuratierte Inhalte – genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

8. Eine persönliche Frage zum Schluss: Welcher ist Ihr aktueller Lieblingstitel? Gibt es einen Ratgeber, den Sie immer wieder in die Hand nehmen oder den Sie schon oft verschenkt haben?
Wir freuen uns schon sehr auf unseren Titel „Inner Glow“ von der Bestsellerautorin Hannah Frey. Ihre Fans kennen sie von ihren Zuckerfrei-Titeln und begleiten jedes Jahr ihre gleichnamige Online-Challenge. In ihrem neuen Titel verrät sie uns ihr ganzheitliches 28-Tage-Programm – mit Wohlfühlrezepten, Entspannungsübungen und Bewegungstipps ganz leicht zu einem neuen Körpergefühl.
Schon etwas länger auf dem Markt, aber nach wie vor ein Liebling der Redaktion: „Gemüse kann auch anders“ der versierten Rezeptautorin Bettina Matthaei. Opulent inszeniert verrät sie hier Gemüserezepte für anspruchsvolle Genießer. Alle mit dem besonderen Aromakick: raffiniert kombiniert und aufregend gewürzt!

Auf ihrem Blog lieblingsleseplatz.de bespricht Verena eine Vielzahl verschiedener Bücher. Eine besondere Leidenschaft hat sie aber für Sachbücher, insbesondere Ratgeber und DIY-Bücher. Wie sich das Bloggen über DIY-Bücher vom Rezensieren von Romanen unterscheidet, welche Titel sie DIY-Anfänger*innen empfehlen würde und vieles mehr erzählt sie uns im Interview.

1. Wie hast du Sachbücher für dich entdeckt? Waren Sie schon immer eine Leidenschaft oder gab es einen Aha-Moment?

Ich bin ja in einer Zeit aufgewachsen, in der es kein Internet gab (unglaublich, aber wahr!). Wenn man etwas zu einem bestimmten Thema wissen wollte, ging man in die Bibliothek. Und als absoluter Büchernarr habe ich damals schon viele Stunden dort zugebracht und so neue Welten und Hobbies entdeckt.
Heute benutze ich natürlich auch das Internet, wenn ich nach etwas Bestimmtem suche – aber wo kann man schöner neue Rezepte, DIY-Ideen, neue Orte und Hobbies entdecken, als in Sachbüchern? Sie sind quasi die Antwort auf all das, wovon man gar nicht wusste, dass man danach suchte 😉

2. Wie bereichert das Sachbuch-Lesen deinen (Lese-)Alltag?
Ich finde in Sachbüchern täglich neue Inspirationen! Meine Küche ist voller Rezeptbücher und auf meinem Schreibtisch finden sich zahlreiche Sketchnote und DIY-Bücher – und aktuell leidet mein Wohnzimmer unter eine Invasion von Garten-Büchern zum Saisonstart!

3. Welche Themengebiete interessieren dich besonders?
Mein Blog Lieblingsleseplatz.de ist so bunt wie das Leben selbst und daher finden sich bei mir so viele ganz unterschiedliche Bücher. Ein Schwerpunkt liegt allerdings schon auf dem DIY-Bereich, sprich Kochen, Stricken, Zeichnen, Gärtnern und Basteln – eben alles, was mir selbst Spaß macht!

4. Was ist das Wichtigste, das du aus einem Sachbuch mitnehmen konntest?
Dass die Welt viel größer und bunter ist, als man denkt! Allein in den letzten Monaten habe ich durch wunderbare Sachbücher das Handlettering und Aquarellmalen erlernt. Ohne Sachbücher könnte ich jetzt keine Sketchnotes zeichnen, nicht mit verschiedenen Farben gleichzeitig stricken und unser Speiseplan wäre nur halb so vielfältig!

5. Was ist das Besondere am Sachbuch-Bloggen? Denkst du, du machst da etwas ganz anderes als Rezensent*innen von bspw. Romanen?
Ich rezensiere ja beides. Bei Geschichten schildere ich meinen Lesern meinen ganz persönlichen Lese-Eindruck unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien wie Sprache, Setting, Plot o.ä. … Bei Sachbüchern ist das anders – da ist vor allem auch SPOILERN ausdrücklich erwünscht ;-). Die Sachbücher, die ich lese, haben ja meist was mit praktischen Anwendungen zu tun – da ist es mir sehr wichtig, dass ich die Anleitungen aus den Büchern auch selbst getestet habe! Das dokumentiere ich dann mit vielen Fotos und berichte, wie verständlich die Anleitungen im Buch waren und wie das Ergebnis ausfällt. Sachbuch-Bloggen ist also für mich zu 50% handwerkliches Schaffen und zu 50% Lesen und Schreiben.

6. Gibt es eine Sachbuch-Blogger-Community? Tauschst du dich mit anderen Sachbuch-Blogger*innen aus?
Ein Sachbuch-Geheimclub ist noch nicht an mich heran getreten 😉 aber ich wäre nicht abgeneigt… Nein, Spaß beiseite. Dadurch, dass dieses Genre so wahnsinnig breit gefächert ist, gibt es nicht DIE Sachbuch-Community schlechthin. Ich bin aber in vielen Gruppen auf Facebook die die einzelnen Hobbies für sich zum Thema haben (wie Sketchnotes, Handlettering, Stricken, Kochen, usw.) Das macht auch viel mehr Sinn.

7. Welche Bücher würdest du Leser*innen empfehlen, die neu ins Sachbuch-Genre einsteigen wollen?
Das kommt natürlich ganz darauf an, wo deren Interessen liegen. Wer aber experimentierfreudig ist, der sollte sich mal an Sketchnotes mit Das Sketchnote Arbeitsbuch wagen, oder ein Bullet Journal mit Bullet Journal – Das Praxisbuch anlegen. 50 x Watercolor ist der perfekte Einstieg in dieses Hobby und bei #strickenmachtglücklich gilt Nomen est Omen! Mit One Pot Soul Food und Keto Kur Peace Food geht das Glück dann direkt weiter! Und wer auf eine Party für Staunen sorgen möchte, der liegt mit dem Wissen aus Die Star Trek Physik genau richtig!

8. Hast du Tipps zum Rezensieren von Sachbüchern? Auf welche Kriterien achtest du selbst?
Ich achte vor allen darauf, ob das Wissen leicht verständlich vermittelt wird. Verstehe ich die Anleitung? Enthält sie Fehler? Fehlt was? Werden Fachbegriffe erklärt? Mag ich das Ergebnis? Schmeckt das Rezept? Sind ausreichend Bilder vorhanden? Und last but not least… kann ich es immer wieder zur Hand nehmen? Auch bei Sachbüchern ist es wichtig, seine eigene, ganz subjektive Meinung zu äußern – aber immer gepaart mit einer objektiven Beurteilung.

Von Kinderbuch-Klassikern wie Die unendliche Geschichte oder Krabat über hochwertige Bilderbücher bis hin zu Jugendromanen von namhaften Autor*innen: Beim Thienemann-Esslinger Verlag sind unzählige Titel der Kinder- und Jugendliteratur für alle Altersgruppen zwischen 0 und 18 Jahren zu Hause. Uns hat das Team vom Thienemann-Esslinger Verlag u.a. verraten, was das Besondere an der Verlagsarbeit mit Büchern für eine junge Zielgruppe ist.

1. Wieso lohnt es sich, (auch als Erwachsene*r) Kinderbücher zu lesen?
Gute Kinderbücher haben ihren ganz eigenen Charme und entfesseln etwas Magisches, Zauberhaftes, sodass einem ganz warm wird ums Herz, man gerne an das Leseerlebnis und die beschriebene Welt zurückdenkt und immer wieder gerne darin eintaucht. Sie behandeln zumeist die elementaren Dinge des Lebens und sind deshalb universell lesbar.

2. Das Feld der Kinder- und Jugendbücher ist ja sehr breit – wie würden Sie es grob unterteilen?
Bei der Zusammenstellung des Programms achten wir darauf, eine gute Mischung an Genres und Themen dabei zu haben: Realistisches, Phantastisches wie „Sieben Arten Dunkelheit“ von Christian von Aster, Abenteuer wie „Secret Keepers“ von Trenton Lee Stewart, Spannung, Liebesgeschichten, Familien- und Tiergeschichten, literarische, erzählende Bücher, Sach-, Bilder- und Beschäftigungsbücher, religiöse und biografische Titel und auch Märchen, um nur einige zu nennen.

3. Kinder und Jugendliche werden ganz anders auf neue Bücher aufmerksam als Erwachsene – was bedeutet das für Ihre Arbeit als Verlag beim Bekanntmachen der Bücher?
Wir arbeiten mit Medien für Kinder und Jugendliche zusammen, die Buchtipps und Rezensionen veröffentlichen. Jugendliche erreichen wir zudem sehr gut über die sozialen Medien: einerseits über unsere eigenen Kanäle, andererseits über RezensentInnen wie zum Beispiel BloggerInnen, die durch Fotos und Videos die Bücher auf ihre eigene kreative Art und Weise in Szene setzen. Kinder werden über die Optik und Haptik eines Buches darauf aufmerksam und erzählen ihren Eltern davon. Außerdem tragen natürlich Autorenlesungen zur Bekanntheit bei.

4. Welche Titel würden Sie erwachsenen Leser*innen empfehlen, die neu in das Kinderbuch-Genre einsteigen wollen?
Ich würde empfehlen, an die geliebten Klassiker aus der Kindheit anzuknüpfen oder auch danach zu gehen, welches Genre man als Erwachsener gerne liest und zu schauen, welche Entsprechungen es da im Kinderbuchbereich gibt.

5. Gibt es aktuelle Trends bei Kinderbüchern? Welche sind das?
Im Kinderbuchbereich hat sich allgemein viel getan, das merkt man an der Entstehung neuer Verlage und Imprints mit ganz spezifischen Programmen.
Es gibt ein spürbares Interesse an Büchern mit gesellschaftlichen und auch politischen Themen wie zum Beispiel der Klimawandel. Wir haben dazu „Dünnes Eis“ von Anne Jankéliowitch und Yann Arthus-Betrand oder auch „Alles auf grün“, ein engagiertes Buch von Liz Gogerly und Miguel Sanchez, im Herbstprogramm.

6. Denken Sie, es gibt besondere Aspekte, die beim Rezensieren von Kinderbüchern beachtet werden müssen? Welche Rolle spielen zum Beispiel die vielen Illustrationen, die ja z.B. Romane nicht haben? Was ist Ihnen als Verlag bei einer Rezension eines Ihrer Titel wichtig?
Die Bildsprache ist bei Kinderbüchern enorm wichtig. Die Atmosphäre wird dann in der Regel schon über das Cover transportiert, sodass das Abbilden der Cover und ein oder zwei Innenseiten bei Bilderbüchern hilfreich ist für die LeserInnen der Rezensionen. Wünschenswert ist auch, auf den Illustrationsstil und das Zusammenspiel von Text und Bild einzugehen.

7. Inwiefern können erwachsene Rezensent*innen Kinderbücher überhaupt beurteilen (im Hinblick auf das Lesealter, den Schreibstil, die Wortanzahl, Bilder etc.)? Erhalten Sie oft auch “Kindermeinungen”?
Viele RezensentInnen lesen gemeinsam mit Kindern die Bücher und erhalten somit ein direktes Feedback der Zielgruppe und können beurteilen, was gut funktioniert und wo vielleicht Schwierigkeiten bestehen bzw. wo das Interesse nachlässt. Die Schriftgröße und das Verhältnis von Bild und Wortanteil können Erwachsene gut beurteilen aus Erfahrungswerten heraus. Uns erreichen aber auch häufig Meinungen von Kindern, bei denen man dann ganz genau erfährt, was sie an dem Buch gereizt hat.

8. Persönlicher: Welches Kinderbuch ist Ihr liebstes – aktuell aber auch aller Zeiten?
Das ist eine äußerst schwierige Frage, denn mein Herz schlägt für sehr viele Kinderbücher, vor allem für Klassiker. Ich liebe Tier- und Freundschaftsgeschichten, Bücher über Hexen und Zwillinge, (historische) Abenteuer und Reisen, Krimireihen für Kinder, Magie,…Ich habe viele Bücher von bekannten AutorInnen mehrfach gelesen und geliebt, da fällt es schwer, nur eines herauszustellen.

Seit 2016 bloggt Nick auf findosbuecher.com. Er liest am libsten Sachbücher zu geschichtlichen, politischen oder gesellschaftlichen Themen, aber auch die großen und kleinen Romane – Abwechslung und Vielfalt sind ihm wichtig. So finden sich auch auf seinem Blog nicht nur Rezensionen, sondern auch Autor*innen-Interviews, Film-Kritiken, Messe-Berichte und mehr. Im Interview erzählt er uns mehr über das Dasein als Sachbuch-Blogger und gibt praktische Tipps!

1. Wie hast du Sachbücher für dich entdeckt? Waren Sie schon immer eine Leidenschaft oder gab es einen Aha-Moment?
Schon als Kind habe ich lieber Sachbücher für Kinder, zum Beispiel über Tiere, und später Was-ist-Was-Bücher förmlich verschlungen, im Gegensatz zu Märchenbücher oder andere Kindergeschichten. Das war von Anfang an so, da gab es keinen speziellen Moment. Ich habe viel gemalt und gebastelt, vielleicht brauchte ich zum Ausgleich, etwas über Dinge zu lesen, die wirklich existieren.

2. Wie bereichert das Sachbuch-Lesen deinen (Lese-)Alltag?
Es ist spannend, neue Dinge zu lernen und Bekanntes zu vertiefen. Ich bin ein Kopfmensch und muss mich beschäftigen. Sachbücher sind dafür bestens geeignet. Unsere Welt ist so fascettenreich und voller Wunder, die es zu entdecken gilt. Es geschehen so viele unglaubliche Dinge. Ich möchte versuchen, zu verstehen und immer wieder Neues dazu lernen, zugleich betreibe ich damit auch ein wenig Gehirn-Jogging.

3. Welche Themengebiete interessieren dich besonders?
Fremde Länder und Kulturen ziehen mich in den Bann, auch finde ich geschichtliche Themen hoch interessant. Wenn man den Bereich Sachbücher noch ein wenig erweitert, zählen für mich auch Erfahrungsberichte dazu, die ich ebenso regelmäßig lese.

4. Was ist das Wichtigste, das du aus einem Sachbuch mitnehmen konntest?
Einmal habe ich ein Buch über Rhetorik gelesen und die dort beschriebenen Techniken konnte ich für mich umwandeln und anwenden, genau so wie Bücher über das Leben in anderen Ländern mir im beruflichen Alltag helfen. Zudem habe ich einmal ein Buch über Autogenes Training. Ich wende nicht alles daraus an, aber so das eine oder andere Mal helfen mir die dort beschriebenen Techniken dann doch. Und dann gibt es natürlich, wenn wir bei den vorher erwähnten geschichtlichen Sachbüchern bleiben, Wissen, was sich vielleicht nicht in der Form anwenden lässt, aber auch helfen kann, Vorgänge, die heutzutage passieren, zu vergleichen und zu verstehen.

5. Was ist das Besondere am Sachbuch-Bloggen? Denkst du, du machst da etwas ganz anderes als Rezensent*innen von bspw. Romanen?
Lesen und rezensieren tue ich beides. Bei Sachbüchern muss ich mir jedoch genauer anschauen, welchen Hintergrund der Autor hat. Ist dieser vom Fach? Welche Quellen wurden verwendet? Wie aktuell sind diese, wie gehaltvoll? ist der Sachverhalt richtig rübergebracht, gut erklärt? An wen richtet sich der Autor? Welches Ziel verfolgt er und erreicht er es auch? Das sind Punkte, die man vermehrt beachten muss, wenn es um Sachbücher geht.

6. Gibt es eine Sachbuch-Blogger-Community? Tauschst du dich mit anderen Sachbuch-Blogger*innen aus?
Eine richtige Community ist schon unter „normalen“ Buchbloggern schwierig. Jeder Buchblogger, der zwar hohe Klickzahlen sieht, aber Kommentare an einer Hand abzählen kann, kennt dieses Phänomen. Sachbuch-Blogger haben es da noch ein wenig schwerer. Die sind rar gesät. Ich schaue eher, wenn mich etwas Spezielles interessiert, ob es dazu schon Beiträge gibt, ob ich etwas ergänzen kann oder ob es noch nichts derartiges gibt und solch ein Beitrag „gebraucht“ wird. Ansonsten nehme ich gerne Kontakt auf, wenn ich etwas Spannendes und Interessantes in diesem Bereich finde.

7. Welche Bücher würdest du Leser*innen empfehlen, die neu ins Sachbuch-Genre einsteigen wollen?
Das kommt immer darauf an, was einem thematisch interessiert. Wer sich für das Mittelalter interessiert, sollte darüber etwas lesen. Vielleicht beginnt man zuerst mit Sachbüchern für Kinder, die sich in vielen Fällen übrigens auch als Erwachsener gut lesen lassen. Danach kann man immer noch vertiefend und ausführlicher lesen und sich zu den populärwissenschaftlichen und später dann zu den fachlichen Sachbüchern vorarbeiten, wenn man das möchte. Es gibt wunderbare Sachbücher, auch für Erwachsene, zu vielen Themengebieten, die Dinge kurz und bündig erklären.

8. Hast du Tipps zum Rezensieren von Sachbüchern? Auf welche Kriterien achtest du selbst?
Ich orientiere mich sehr an den Punkten, die ich in der Antwort auf Frage 5 bereits genannt habe. Diese sind für mich selbst wichtig und über diese würde ich auch gerne in einer Rezension lesen. Wer sich daran orientiert, macht schon mal nichts falsch. Wer sich überlegt, was möchte ich über ein Sachbuch wissen (ohne jetzt ausführlich das Buch nachzuerzählen), der ist auf der richtigen Spur. Der Rest ergibt sich dann beim Schreiben.

Welches sind Ihre liebsten Genres? Wann haben Sie zuletzt ein neues Genre ausprobiert und wie war diese Erfahrung? Wir freuen uns, in den Kommentaren davon zu erfahren!

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11 Kommentare zu “Neue Genres entdecken: Darum lohnt es sich!

  1. Ich lese gerne historische Romane,Mittelalter, Liebesromane und Romantikthriller bzw. Krimi/Thriller, je nach Inhaltsbeschreibung. Auch neuzeitliche Belletristik oder vor Beginn des 19.Jahrhunderts. Auch Ratgeber im Bereich Gesundheit/Ernährung lese ich gerne.
    Vor einiger Zeit hab ich mich mal an Romane vor dem 1.Weltkrieg rangewagt, das fand ich ganz interessant, obwohl doch ungewohnt, denn es ist teilweise eine völlig andere Zeit, wenn auch schon moderner, obwohl Abläufe, Vorstellungen, Werte trotzdem für den Leser doch etwas fremd wirken. Einige Dinge, die man heute gar nicht mehr so richtig nachvollziehen kann, trotz des fortgeschrittenen Zeitalters. War für mich eine neue interessante Erfahrung, an die ich mich immer noch ein wenig gewöhnen muss.

  2. Meine Lieblingsgenre sind Fantasy, Liebes und Erotikromane, Kinder und Jugenbucher, Thriller sind ab und zu auch mal dabei.

    Was ich nicht lese, jedenfalls nicht gerne, sind historische, Sachbücher,…

    Aber ich habe mir bei den 21 Titeln auch einen historischen Roman ausgesucht.

  3. Eigentlich lese ich fast alles, vom Thriller, Krimi, Kinderbuch, Sachbücher. Auch mal gerne eine Liebesgeschichte, wenn sie nicht zu schnulzig ist. Erotische Bücher gehen bei mir gar nicht. Hab ich mal versucht, aber wieder aufgegeben. Auch historische Romane waren immer nicht so meines. Aber dann habe ich durch Leserunden und Rezensionsexemplare auch daran Spaß gefunden. Bei einigen Büchern täte es mir leid, wenn ich sie nicht gelesen hätte.

  4. Ich lese gerne die unterschiedlichsten Genres. Einfach weil ich es liebe etwas Abwechslung zu haben. Es bringt einen in gewissen Situationen zum umdenken und den gewünschten Wow Effekt. Denn wenn ich mehrere Bücher hintereinander aus dem Genre Romantik lese, wird es mir zu schnell langweilig, da ich weiß auf was es hinaus läuft. Daher liebe ich die verschiedensten Genres wie: Fantasie, Erotik, Romantik/Liebes, Humor, Jugendbuch, Kinderbuch, Historische, Krimi, Mystery, New Adult…. Noch schöner ist es natürlich wenn in einem Buch die unterschiedlichsten Genre vertreten sind.
    Mit Biografien hab ich so meine Probleme, einfach weil mich der Gedanke das es jemand so durchlebt hat, hemmt es zu lesen. Ich liebe es eher in erfunde Welten abzutauchen, um von meiner abzulenken 😛 ….
    Aber gern schau ich mal was es noch für Genres gibt und mich vielleicht anspricht 😉 ….

  5. meine liebsten Genre sind Fantasy, Märchen, Historische Romane. Bei Krimis lese ich überwiegend Agatha Christie oder die Ostfriesenkrimis von K.P. Wolf. Hin und wieder ist vielleicht mal was anderes dabei, aber eher selten…
    Mal schauen, welches Genre ich für mich noch entdecken kann…

  6. Bisher habe ich nach Horror (leider mageres Angebot) und Thriller geschaut, aber durch die Challenge habe ich bereits zwei Fantasy Bücher entdeckt, die mich interessieren und die ich angefragt habe. Daher werde ich das Genre künftig im Auge behalten.

  7. Ich versuche mich mal mit Ratgeber, da habe ich schon ein Buch gefunden welches ich gerne noch lesen würde – die One Pott Challenge- hört sich gut an.
    Außerdem New Adult- da habe ich schon ein Buch welches mehrere Teile hat- genau aus diesem Genre.
    Mit Haus und Garten versuche ich mich auch mal, obwohl im Moment keine Titel dabei sind die mich interessieren. Aber ich habe einen großen Garten – da sind viele Tipps und Anregungen immer Willkommen.
    Und zu guter letzt- Comic. Die lese ich zwat lieber als richtige Ausgabe – wenn ich sie denn mal lese- aber vielleicht sind als E-Books auch ganz tolle dabei.
    Also—ganze vier neue Genre versuche ich mal. Mal sehen was ich da so demnächst alles entdecke.

  8. Ich liebe Thriller/Krimis und lese auch gerne historische Romane, die Zeit ist egal.

    Was ich nicht so gerne lese ist Fantasy, habe aber im Mai Witchmark gelesen, was mir gut gefallen hat.

  9. Ich mag die Abwechslung und liebe Thriller und Krimis genauso wie Fantasy oder auch mal eine Romanze. Ich möchte jetzt noch mehr Bücher des Bereichs Humor oder auch Biographien für mich entdecken.

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