3. Mini-Challenge: Stellen Sie sich (kurz) vor!

Jetzt wird es noch einmal richtig spannend: Gut eine Woche verbleibt uns in der diesjährigen NetGalleyDE-Challenge! Sicher wollen Sie noch viele Bücher entdecken, erleben und empfehlen, um auf den letzten Metern so richtig Gas zu geben. Vorher legen wir aber einen kurzen Pit-Stop ein und widmen uns der dritten und damit letzten Mini-Challenge.

Die letzte Aufgabe lautet: Polieren Sie Ihre Kurzvorstellung als professionelle*r Leser*in!

Sich neuen Menschen vorzustellen, kann sehr aufregend sein. Hier kommt es darauf an, sich ins beste Licht zu rücken, die richtigen Informationen preiszugeben und die richtigen Worte zu finden – vor allem, wenn man einen besonders guten ersten Eindruck hinterlassen will. So ist das auch bei NetGalley! Im Rahmen der Kurzvorstellung in Ihrem NetGalley-Profil geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich den Verlagen in eigenen Worten als professionelle*r Leser*in vorzustellen. Ihre Kurzvorstellung vereinfacht den Verlagen die Entscheidung darüber, ob Sie Ihnen Leseexemplare zur Verfügung stellen. Es lohnt sich also, etwas Zeit zu investieren, um Ihre Kurzvorstellung optimal und so überzeugend wie möglich zu gestalten!

In unserem Blogbeitrag fassen wir alle wichtigen Informationen rund um die Kurzvorstellung zusammen. Auch unsere NetGalley-Verlage haben wir dazu befragt, auf welche Aspekte der Kurzvorstellung Sie bei der Bearbeitung von Anfragen zu Ihren Leseexemplaren besonders achten.

Lesen Sie sich unsere Tipps gründlich durch und machen Sie sich an die Arbeit. Fügen Sie alle fehlenden Informationen hinzu, passen Sie die Formulierungen an oder kürzen Sie Ihre Kurzvorstellung gegebenenfalls. Sollten Sie alle von uns genannten Punkte schon beachtet haben und komplett zufrieden mit Ihrer Kurzvorstellung sein, müssen Sie nicht unbedingt noch etwas daran ändern. Zeigen Sie uns einfach, dass Sie an der 3. Mini-Challenge teilgenommen haben und schreiben Sie in Ihr Profil: “Ich bin bei der #NetGalleyDEChallenge 2019 dabei!” Sobald dieser Satz in Ihrer Kurzvorstellung steht, können wir Ihnen gratulieren: Sie haben Sie die Mini-Challenge bestanden!

Wie sieht Ihre überarbeitete Kurzvorstellung jetzt aus? Und welche weiteren Tipps haben Sie für die Kurzvorstellung? Teilen Sie sie mit uns auf den Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #NetGalleyDEChallenge. Wir freuen uns, von Ihnen zu lesen!

Der Countdown läuft!

Wenn Sie die letzte Mini-Challenge erfüllt haben, steht dem Lesen und Rezensieren nichts mehr im Wege. Geben Sie bis zum Ende der Challenge am 06. Juni noch einmal alles: Widmen Sie sich voll und ganz Ihren Leseexemplaren und rezensieren Sie, was das Zeug hält!
Welche Bücher wollen Sie unbedingt noch lesen? Und welche noch rezensieren? Lassen Sie es uns unter #NetGalleyDEChallenge wissen!

Diskutieren Sie mit uns!

Zum Abschluss der NetGalleyDE-Challenge veranstalten wir am 05. Juni um 20h ein digitales Get-Together mit unseren Challenge-Patinnen. Sind Sie schon angemeldet, um Jacqueline Masuck, Petra Lux, Tina Lurz und Caroline Adler zuzuhören, wenn sie Ihre Fragen beantworten?

Auch jetzt können Sie sich noch für die NetGalleyDE-Challenge anmelden, die Mini-Challenges erfüllen, rezensieren was das Zeug hält und am Ende möglicherweise einen von drei PocketBook E-Readern gewinnen! Alle Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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22 Kommentare zu “3. Mini-Challenge: Stellen Sie sich (kurz) vor!

  1. Na, das ist doch eine gute Challenge. ich muss zugeben, das ich gar nicht so richtig drüber nachgedacht habe, was ich da in meinem Profil reinschreibe. Das werde ich gleich nachholen und den Eintrag verbessern…

  2. Ich habe mein Profil etwas ergänzt. Den Anstupser finde ich eine gute Idee, ich werde es daraufhin künftig von Zeit zu Zeit aktualisieren!

  3. Mein Profil ist gut so, wie es ist. Mit sozialen Medien habe ich nichts am Hut, dafür streue ich aber meine Rezensionen ziemlich breit.

  4. Hallo zusammen,
    vielen lieben Dank für die tollen Tipps und eine schöne 3. Mini-Challenge, so dass ich gleich mein Profil aktualisiert habe 🙂

    Jetzt aber schnell wieder zurück zum Buch und fleißig weiterlesen ^-^

  5. ch habe jetzt mein Profil ein wenig umgeschrieben und abgekürzt/zusammengefasst und hoffe, das kommt bei den jeweiligen Verlagen nun gut an.
    Mir fehlt leider noch ein Blog, weswegen es bei einigen Verlagen leider nicht möglich ist, Bücher anzufragen, was ich leider sehr schade finde. Man macht das ja nicht einfach so und lässt es laufen, da gehört viel Zeit und Mühe zu und natürlich gerade nach dem Datenschutz ist es auch noch eine zusätzliche Herausforderung.
    Ich würde mir wünschen, dass man dennoch eine Chance erhält, auch wenn man kein Blogger ist!
    Ansonsten klappt es aber super und mit den meisten Verlagen macht es wirklich sehr viel Spaß und man steht dort teilweise schon in persönlichem Kontakt, was mir wirklich viel bedeutet.

    1. Mich ärgert sowas auch, aber die Verlage haben natürlich Gründe dafür. Auch wenn viele Verlage sehr offen, auch gegenüber Nicht-Bloggern sind, ist ein Blog etwas Handfestes. Ich glaube, zu erfassen, was Rezensenten leisten, das ist ohne Blog schwerer.

      Mir hat die damalige Absage aber auch bewusst gemacht, dass ich nicht immer mit einem Rezi-Exemplar rechnen kann. Entweder ist mir das Buch wertvoll genug, dass ich es mir kaufe (was ich gemacht habe) oder ich verzichte. Die Welt ist groß, das nächste Buch wartet schon 🙂

  6. Ich finde den Satz mit der Arbeit toll und wichtig – aber wenn es sich für Rezensenten wie Arbeit anfühlt, ist das nicht gut 🙂

    Ich habe lange gegrübelt, wie ich mein Profil gestalte, weil ich keine Zahlen haben und keine tolle Geschichte zu bieten habe, wie ich zum Lesen gekommen bin. Irgendwann hat sich herauskristallisiert, dass ich eine Philosophie habe – und diese habe ich notiert. Ich finde es wichtig zu erklären, woran der Verlag bei mir ist – was er erwarten kann, aber auch, was mich motiviert. Trotzdem wäre es mir am liebsten, wenn meine Texte für sich sprechen 🙂

  7. Ich habe mit Kurzvorstellungen immer so meine Probleme, weil ich nie wirklich weiß, was man genau von mir wissen will. Die Hinweise hier kamen da gerade gelegen. Habe mein Profil auch etwas überarbeitet. Aber ich werde sicher nochmal drüber nachdenken müssen.
    Eigentlich bin ich eher so der Typ „Taten statt Worte“. Vielleicht sollten sich Verlage daher auch mehr auf schon vorhandene Rezensionen stützen statt auf eine Vorstellung, die vielleicht nicht ganz so gelungen ist. Schließlich sind es doch die Rezensionen, auf die es ankommt, und nicht das Talent sich als Person zu „verkaufen“.

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