Unsere Lieblingsbücher im April 2026

Unsere Lieblingsbücher für den April stehen fest! Sie erwartet eine vielseitige Auswahl zum Lesen und Hören: Von nervenaufreibenden Thrillern über inspirierende Ratgeber bis hin zu gefühlsstarken Romance-Geschichten. Dazu kommt noch vieles mehr: Geschichten, die mitreißen, trösten, überraschen und lange nachklingen. Perfekt für alle, die auf der Suche nach dem nächsten Highlight für den Stapel oder die Playlist sind.

Welches sind Ihre aktuellen Lieblingsbücher? Verraten Sie es uns in den Kommentaren!

Einen abwechslungsreichen Lesemonat wünscht
Ihr NetGalley-Team

Das sind unsere Lieblings-Bücher im April:

Es wird eine lange, laute Nacht, die lauter Fragen aufwirft

Laute Nächte
von Anne Freytag

Eine Klingel mit vier Namen: Paul hat das Tennisspielen aufgegeben und nichts Neues angefangen. Elif redet dauernd, fragt, nervt, lacht, als würde sie einen schon ewig kennen. Julia ist so leise, dass man nicht weiß, ob sie zu Hause ist. Und Kenni? Er weiß selbst nicht, was er in Wien will. Er musste einfach weg. Von den Leuten, die in ihm den Typen sehen, der er war, bevor er der wurde, dessen Freundin bei einem Autounfall gestorben ist. Ihre letzte Reise, ohne ihn. Obwohl sie doch einen Sommer lang Frankreich entdecken wollten. Wider Erwarten wird die WG für Kenni zur neuen Heimat. Das Leben geht einfach weiter. Auch die geplante Reise findet statt – mit Elif auf dem Beifahrersitz, was keine gute Idee ist. Zehn Jahre später, Kenni steht am Anfang seiner Karriere als Maler, treffen die vier sich in Zürich wieder. Erst zurück in Wien, aus Kenni ist inzwischen ein renommierter Künstler in den Vierzigern geworden, beginnt mit einem kurzen Gespräch ein Nachmittag, ein Abend, ein Anfang …

Vom Praktikum zum tristen Büroalltag: Ein urkomischer Debütroman über den ersten Job und große Träume

Supersaurio
von Meryem El Mehdati

Meryem ist jung, perfekt ausgebildet und so verzweifelt auf Jobsuche, dass sie ein schlecht bezahltes Praktikum im Büro der größten Supermarktkette Gran Canarias beginnt. Täglich pendelt sie mit Bussen, die selten pünktlich sind, nur um sich mit ihrer ignoranten Chefin und Kollegen rumzuschlagen, die ihren Namen nicht richtig aussprechen können. Um dem eintönigen Büroalltag zu entfliehen, schreibt sie in ihrer Freizeit Fanfiction, in der ihre Kollegen die Hauptrollen spielen. Wir folgen Meryem auf ihrem Weg von der Praktikantin ins Gelobte Land der Festanstellung, nur um festzustellen, dass sie dabei womöglich einen Teil ihrer Seele zurückgelassen hat. Eigenwillig und bestechend witzig erzählt Meryem El Mehdati von den Tücken des modernen Lebens und den alltäglichen Prüfungen einer ganzen Generation, die in die Arbeitswelt eintritt.

Eine Dunkelheit, die lebendig zu sein scheint – und gierig …

Das gierige Haus
von Christina Henry

Ein Haus, in dem einst sieben Menschen starben. Ein Haus, in dem erneut ein Junge verschwindet. Ein Haus, dessen Hunger noch nicht gestillt ist …In einer Straße in Chicago steht ein Haus – ein verlassenes Haus, in dem in den Siebzigerjahren grausame Dinge geschahen. Sieben Menschen starben. Das Verbot, sich dem Gebäude zu nähern, macht es für die Kinder der Nachbarschaft noch interessanter. Als die 13-jährige Jessie ihren kleinen Bruder Paul zur Mutprobe herausfordert, betritt er das Haus und kehrt nie wieder zurück. Jahre später: Die erwachsene Jessie wohnt immer noch in derselben Straße, als eine Dunkelheit sich rund um das Haus ausbreitet.

Wie gesunde Ablösung all unsere Beziehungen verbessert – auch die zu unseren Eltern

Nicht ohne meine Eltern
von Sandra Konrad

Warum fühlen wir uns gegenüber unseren Eltern auch als Erwachsene so ohnmächtig? Warum werden wir im Austausch mit ihnen häufig wieder zum Kind? Viele Menschen sind mit ihren Eltern heillos verstrickt: Schuldgefühle und Enttäuschungen bestimmen aufgrund zu hoher gegenseitiger Erwartungen die Beziehung. Doch irgendwann ist es für uns alle an der Zeit, Abschied zu nehmen. Damit gemeint ist nicht der Bruch mit den Eltern, sondern die Ablösung von elterlichen Erwartungen und Aufträgen. Diese emotionale Abnabelung ist ein lebenslanger Prozess und eine der schwierigsten Aufgaben unseres Lebens. Denn erst, wenn wir unangemessene Abhängigkeits- und Schuldgefühle aktiv bearbeiten, können wir uns gesund von unseren Eltern lösen und glücklichere Beziehungen sowie ein eigenständiges Leben führen.

Daisies bloom in fields. True love blooms in hearts.

Picking Daisies on Sundays
von Liana Cincotti

Schon seit sie denken kann, träumt die Modestudentin Daisy von ihrem perfekten Happy End. Sich ausgerechnet in ihren besten Freund Levi zu verlieben, war nie Teil des Plans. Nach einem gebrochenen Herzen und vier Jahren Funkstille steht er plötzlich wieder vor ihr – und bittet sie, seine Fake-Freundin für eine Hochzeit zu spielen. Gegen alle Vernunft willigt sie ein. Doch mit jedem Blick und jeder Berührung kämpft Daisy darum, ihr Herz kein zweites Mal zu verlieren.

80 Rezepte für extra Power

Tasty Healthy Vegan
von Calum Harris

Dieses Buch steckt voller veganer Lieblingsrezepte. Egal ob Brunch, schnelles Mittagessen, Meal Prep, gutes Abendessen oder Dessert – Calum Harris zeigt, dass lecker und ausgewogen kochen ganz einfach sein kann. Mithilfe einer Ernährungsberaterin beantwortet er brennende Fragen zum Thema gesunde vegane Ernährung und macht genaue Angaben zu Nährstoffen und Kalorien. Jedes Gericht hat mindestens einen von vier extra „Boosts“ , sodass es nicht nur schmeckt, sondern auch guttut.

Der Preis der Erkenntnis

Tanz der Illusion
von Beate Müller

Die Welt wurde von der Dämonengöttin Avangelina verflucht. Das Netz der Verbundenheit ist zerrissen. Seither leben Menschen und Dewas in einer Illusion. Der Fluch ist schnell und verführerisch und so ist es ein Leichtes für Avangelina, die Völker immer tiefer in die Irre zu führen. Die 21-jährige Diana erschießt einen plündernden Dewa. Im Todeskampf vergiftet er sie. Um ein Heilmittel zu finden, reist sie in das verbotene und gefährliche Land der Dewas. Dort trifft sie auf den gewitzten Maawiya, dem Bruder des Dewas, den sie getötet hat. Ihr wird bewusst, dass der Hass in ihrem Herzen ihr Leben zu zerstören droht. Verzweifelt nimmt sie den Kampf gegen ihre dunklen Emotionen auf, doch der Fluch ist ein mächtiger Gegner. Avangelina ist nicht gewillt, auch nur ein Wesen aus der Illusion zu entlassen, schon gar nicht Diana.

Zwei ergreifende Frauenschicksale. Ein uraltes Handwerk. Ein Leben im Einklang mit der Natur.

Im Jahr der Waldblüte
vom Bettina Seidl

Alle sieben Jahre blüht der Wald. So auch 1940 bei der Geburt von Babette Koller in einem Bergbauernhof oberhalb von Berchtesgaden. Seitdem ist ihr Leben eng mit dem Rhythmus der Natur verbunden. Immer wenn der Wald blüht, nimmt Babettes Leben eine entscheidende Wende. Von der Mutter gedrängt, heiratet sie mit 21 in eine angesehene Familie, obwohl sie einen anderen liebt. Nur ihrer kleinen Tochter Anna zuliebe fügt sie sich 14 Jahre in eine Ehe, die ihr kaum Freiraum lässt. Ganz anders ihre Schulfreundin Burgi, die früh der Enge ihres Elternhauses entflieht und ihrem Drang nach Freiheit unbeirrt folgt. Beide Frauen zahlen einen hohen Preis, um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber sie gehen konsequent ihren Weg.

Ein warmherziges Bilderbuch ab 4 Jahre über Familie, Liebe, Trost, gemeinsames Lachen und Geborgenheit

Au ja, wie spielen Familie!
von Kerstin Hau

Knödelrö – das Erdmännchen und das Känguru langweilen sich. »Wollen wir Familie spielen?«, fragt das Erdmännchen. Schwupp – schon ist das Känguru die Mutter und steckt ihr Kind in den Beutel. Aha! Familie ist da, wo es warm und gemütlich ist! Da kommt das Kaninchen und will auch eine Mutter sein – na klar: Familie kann sich verändern! Die Katze spielt eine Schwester, denn Familie ist da, wo man zusammen lacht! Der Maulwurf springt ein, als das Erdmännchen sich wehtut – er spielt einen Opa: Denn Familie ist da, wo man getröstet wird. Und als die Eltern ihre Tierkinder zum Essen rufen, wissen alle: Familie ist da, wo dich jemand liebt.

Tagebücher 1980-2021

»Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig«
von Monika Maron

Geistreich, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang, zu entfliehen: nach London, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen, die von Träumen und Zweifeln, von Künstlern und Kämpfen erzählen, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht.

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