1. Mini-Challenge: Starten Sie ein Lesetagebuch!

Die 1. Woche der NetGalleyDE Challenge 2019 neigt sich dem Ende zu. Wir sind hin und weg von Ihrer Begeisterung, Ihrem Engagement und den bereits zahlreich bei den Verlagen eintrudelnden Rezensionen. Jetzt ist es Zeit für die erste Mini-Challenge!

Wir rufen Sie auf: Führen Sie Ihr eigenes Lesetagebuch!

Als professionelle Leser*innen lesen und bewerten Sie eine große Zahl neuer Bücher im Jahr (das hat unser Jahresrückblick bewiesen). Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu behalten! In der Zusammenarbeit mit Verlagen und gegenüber der eigenen Community ist eine gute Organisation allerdings unablässig. Im Rahmen der 1. Mini-Challenge möchten wir Sie deshalb dazu ermutigen, ein neues Leseprojekt zu starten, das sie dabei unterstützen wird, Ihren Lesealltag organisierter zu gestalten: ein eigenes Lesetagebuch.

Was genau ein Lesetagebuch ist sowie hilfreiche Tipps und Tricks zum Erstellen und Beginnen Ihres eigenen Lesetagebuchs haben wir hier für Sie zusammengefasst:

Lesen Sie sich unsere Tipps und Tricks genau durch und starten Sie dann in die 1. Mini-Challenge:

  • Definieren Sie für sich, welche Art Lesetagebuch Sie führen möchten.
  • Beginnen Sie Ihr Lesetagebuch und führen Sie es mindestens für den Zeitraum der Challenge.
  • Teilen Sie Ihr Lesetagebuch unter dem Hashtag #NetGalleyDEChallenge auf Ihrem Blog, auf Facebook, Twitter oder Instagram! Zeigen Sie uns, was Sie in Ihrem Lesetagebuch festhalten, wie Sie es aufbauen und gestalten.

Wir wünschen Ihnen ganz viel Spaß, kreative Momente, spannende Einblicke in das eigene Leseverhalten und Erfolg beim Durchhalten!

Und so geht es weiter …

Für die kommenden Wochen wünschen wir Ihnen weiterhin viele tolle Buchmomente und natürlich ganz viel schöne Lesezeit! Wir freuen uns, darüber auf den Social-Media-Kanälen unter #NetGalleyDEChallenge zu lesen.

Haben Sie sich schon für das digitale Get-Together am 05. Juni angemeldet? Hier diskutieren wir gemeinsam mit unseren Challenge-Patinnen Caroline Adler, Tina Lurz, Jacqueline Masuck und Petra Lux unter dem Motto “Bücher – entdecken, erleben, empfehlen!” darüber, wie man den Austausch von Büchern und über Bücher als professionelle Leser*in mitgestaltet. Teilnehmen können Sie ganz einfach am Telefon oder Computer – natürlich kostenfrei.

Sie sind bislang noch nicht für die Challenge angemeldet, möchten aber noch einsteigen? Gar kein Problem! Melden Sie sich hier für die Challenge an und legen Sie direkt mit einem der 21 exklusiven Challenge-Titel los. Alle Infos sowie den Link zur Anmeldung für die NetGalley-Challenge 2019 finden Sie hier.

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54 Kommentare zu “1. Mini-Challenge: Starten Sie ein Lesetagebuch!

  1. Lesetagebuch ist schon cool- Ich würde dann eher ein Book Journal führen, das wollte ich sowieso schon mal machen.
    Leider habe ich keinen Blog und auf den anderen Seiten bin ich zu selten unterwegs.
    Evtl. Facebook, aber sonst….

  2. Von einem Lesetagebuch halte ich überhaupt nichts, ist für mich nur Zeitverschwendung, die ich lieber ins Lesen investiere. Diese Challenge fällt für mich also flach.

    1. Das verstehen wir – daher ist diese Challenge auch kein Muss. Für einige ist sie ein willkommener Anstoß – andere lesen dann einfach für die Challenge weiter 🙂 Viel Spaß dabei!

  3. tatsächlich habe ich seit heuer ein Lesetagebuch wo ich erfasse welche Art von Buch es ist (Print / eBook) wann ich es gekauft / bekommen habe und woher von wann bis wann ich es gelesen habe, wieviele Seiten es hat – dies alles handschriftlich und dann drucke ich mir die Rezension dazu aus und klebe diese ein

    1. Wie schön – das sieht bestimmt auch gut aus und ist vor allem praktisch für den Überblick. Teile gern ein Bild auf den Social-Media-Kanälen, wenn du Lust hast!

  4. Ehrlich gesagt finde ich diese Aufgabe doof. Nicht jeder möchte sich beim Lesen so organisieren und ich nutze meine Zeit lieber dazu zu lesen als mir eine Aufgabenliste zu machen

    1. Das verstehen wir natürlich. Deswegen ist die Mini-Challenge auch kein Muss für die Chance auf einen Gewinn. Wir wollten euch damit nur einen kleinen Anstoß geben – wenn der nicht nötig ist, dann ist das doch auch prima 🙂 Viel Spaß weiterhin bei der Challenge!

      1. Das stimmt doch wohl so nicht ganz…oder?
        In der Beschreibung steht doch :
        Wenn Sie darüber hinaus alle drei Mini-Challenges absolvieren und mindestens einen der Challenge-Titel rezensieren, haben Sie zudem die Chance, einen von drei PocketBook E-Readern in der Farbe Ihrer Wahl zu gewinnen!
        Und:
        Der/die Challenge-Teilnehmer*in, der/die im Challenge-Zeitraum die meisten Rezensionen über NetGalley abgeschickt und alle drei Mini-Challenges erfüllt hat, erhält einen PocketBook Touch HD 3. Zudem verlosen wir zwei PocketBook Touch Lux 4 unter allen Teilnehmer*innen, die mindestens einen Challenge-Titel rezensiert und die Mini-Challenges erfolgreich absolviert haben.

        1. Hallo!
          Oh! In der Mail mit den Titeln und den Teilnahmebedingungen steht, dass nur die dritte Mini-Challenge erfüllt sein muss, um zu gewinnen. Das haben wir dann im Blogbeitrag falsch formuliert – entschuldigt! Es ist nun geändert. Natürlich freuen wir uns, wenn ihr dennoch an den Mini-Challenges teilnehmt, die euch zusagen.

  5. Lesetagebuch… Ach nein, ich schaue dann immer in mein Bücherregal bei netgalley und sehe, was ich noch lesen sollte. Da bleibt keine Zeit um noch ein Tagebuch zu führen. Dann habe ich noch eine Menge Lesestoff im Bücherschrank, den ich auch Mal abarbeiten möchte. Also ist das auch keine Challenge für mich, leider. Und die absolut tollen Bücher bleiben im Gedächtnis.

  6. Auch ich werde diese Mini Challenge nicht mitmachen. Ich bin organisiert mit meinen Büchern und Rezensionen. Rezensionen schreibe ich immer gleich nach Beendigung der Lektüre, In meinem Stammforum stehen meine Regale mit der Auflistung der gelesenen Büchern, zu lesen oder WuLi. Ein Lesetagebuch nimmt mir die Zeit, die ich lieber lesend verbringe.

  7. Ich führe schon seit Jahren eine Excelliste, in der ich meine gelesenen Bücher und meine Neuzugänge aufliste. Zusätzlich habe ich auch noch eine Seite, in der ich meine Challenges, an denen ich teilnehme, sammle, bzw. die Links zu den jeweiligen Seiten gespeichert habe.
    Vielleicht mache ich für die Challenge Mal einen Blogbeitrag dazu 😁

  8. Ein richtiges Buch führe ich nicht, da ich aber sehr viel per Ereader lese, habe ich mir meine Ordner so angelegt, dass ich genau weiß welches Buch noch rezensiert werden „muss“, wo ich bei einer Leserunde mitmache und so weiter. Auch in meinem Mailprogramm habe ich mir dafür Ordner angelegt, also quasi eine Art digitales, sehr abgespecktes Lesetagebuch.

  9. Ein richtiges Lesetagebuch führe ich nicht, aber dadurch dass ich viele ebooks lese, habe ich mir meine Ordner so eingeteilt, dass ich eigentlich auf dem Laufenden bin, was ich noch lesen, rezensieren, kommentieren soll/muss/möchte und auf welchem Gebiet. Gewissermaßen eine abgespeckte vorm des Tagebuches, zumindest steckt (für mich) eine Ordnung dahinter.

  10. Mir ist noch nicht ganz klar, wie das mit den Blohlgbeiträgen funktioniert. Sitzt da echt jemand von Netgalley und sucht aus den Profilen der Teilnehmer die Blogadressen raus und prüft dann jeden Blog ob/was da zu welcher Challenge gepostet wurde? Es ist ja nicht so einfach wie mit Instagram wo man nur auf einer Seite nach den Hashtags suchen muss.

    1. Hallo! Danke für deine Nachricht. Um am Gewinnspiel der Challenge teilzunehmen, müssen nur die Haupt- und die 3. Mini-Challenge erfüllt werden. Letztere können wir noch nicht nennen (soll ja spannend bleiben), aber wir werden das Ergebnis überprüfen können. Und auch die bei NetGalley eingestellten Rezensionen sehen wir und können so die Gewinner*innen ermitteln. Die anderen zwei Mini-Challenges sollen euch vor allem Spaß und natürlich auch Herausforderungen bringen. Wenn ihr eure Blogbeiträge auf Social Media mit dem Hashtag teilt, können auch wir sie sehen – das freut uns sehr!

  11. ich führe schon 10 Jahre lang ein Lesetagebuch in Excel.
    Notiere mir da was ich wann gelesen habe. Und seit neuestem auch, ob es ein E-Book oder Print war.

    Da ich kein Fan von Social Media bin, gibts nichts zu teilen, ich hoffe, das zählt jetzt hier dennoch.

  12. Mir reicht Goodreads als Lesetagebuch, hier halte ich alles rund ums Lesen fest, nehme an Challenges und Gruppenlesungen Teil und am Jahresende bekommt man eine fertige Statistik. Mehr brauche ich nicht, schließlich will ich in meiner Freizeit lesen 🙂

  13. Ich habe mir vor einigen Jahren eine Excel-Tabelle angelegt, in der ich die gelesenen Bücher pro Monat aufführe und, einfach so aus Spaß, die gelesenen Seiten pro Monat.
    Dazu schreibe ich mir dann immer auch, in welchen Leserunden ich bin und welche gelesenen Bücher ich noch zu rezensieren habe (das mache ich innerhalb der nächsten beiden Tage in der Regel) bzw. welche ich noch eintragen muss oder verlinken, denn nicht alle Verlage und auch amazon lassen am selben Tag die Rezension auch erscheinen.
    Das hilft mir, den Überblick zu bewahren.

  14. Hallo zusammen,
    ich habe keinen Blog und bin auch nicht auf Social Media Seiten unterwegs, deswegen kann ich nichts teilen bzw. verlinken 😀

    Mein Lesetagebuch beschränkt sich darauf, dass ich die Bücher, welche ich gelesen habe, eintrage.
    Ansonsten habe ich auch bei Lovelybooks Regale für das jeweilige Jahr und sehe dann so, was und wie viel ich in welchem Jahr gelesen habe.

    LG

  15. Da nutze ich die Zeit lieber zum Lesen…..bringt mir persönlich nichts. Lesen und rezensieren soll und muss Spaß machen und so ein Tagebuch wäre für mich eine unnötige Pflicht. Sorry, nix für mich😉

  16. Bisher hab ich mein „Lestagebuch“ über eine App geführt.
    Jetzt hab ich tatsächlich durch euch den Anstoß bekommen eins zu gestalten und bin schon fleissig dabei !

  17. Ich führe schon seit Jahren eine Liste. Allerdings als Exel Tabelle.
    Aufgeführt werden Buchtitel, Autor/Autorin, Verlag, Genre, Seitenzahl, ebook oder Print, Und auf welchen Seiten Rezensionen gemacht werden. (A=Amazon, LB=Lovelybook, LJ=Lesejury, T=Thalia, WLD=Wasliestdu und RJF= Blog Rates Fantastische Leseseite).,
    Auch ob es für eine Aktion gelesen wird. Und dann ab 1.Januar – 31.Dezember durchnummeriert.
    So behalte ich die Übersicht über Rezensionsexemplare und mehr.
    Was ich nicht mache sind Bewertungen oder Textschnipsel aufführen. Bewertungen liegen auf meinem Rechner.
    Würde auch eine Übersicht übersteigen.

  18. Ich führe seit Februar ein Lesetagebuch nur für netgalley, wo ich mir das Wichtigste zum Inhalt des Buches aufschreibe, aber auch die Sternevergabe und das Erscheinungsdatum notiere.
    Hatte vorher festgestellt, dass es doch mehr Arbeit ist, als nur Lesen 😉 Und da ich ein absoluter To-Do-Listen Fan bin, habe ich mir dies in Bullet Diary Art angelegt. Daher finde ich auch Eure wöchentliche Checkliste prima, die hilft noch mehr bei meiner Organisation. Diese Checkliste könnte für meinen Geschmack sogar noch mehr Daten aufweisen :))

  19. Dann hoffe ich mal, dass die 3. Challenge auch für Leute wie mich ist die kein sozialen Netzwerke nutzen. Ist aber eigentlich egal da ich einen eReader besitze.

    Ich führe schon seit einigen Jahren Buch darüber welche Bücher ich wann gelesen habe, welches Format es hat und ob es mir gehört. Vereinfacht die Suche im Lesezimmer ungemein.

  20. Eine ganz wunderbare Idee – ich hatte mal eine Liste am PC gestartet, diese ist aber einfach nicht immer griffbereit. So ein Lesetagebuch scheint mir da die bessere Variante. Wie oft möchte ich ein Buch empfehlen und gacker dann herum weil ich nicht mehr den Titel genau oder gar den Autor weiß… Peinlich, ja – aber bei der vielzahl der Autoren heutzutage für mich einfach nicht mehr zu bewältigen. Toll finde ich den feinen kleinen Überblick, was ich wann gelesen habe. Hach… ich probiere das gerne mal aus. Ideen wie es aussehen könnte zeigt ihr ja genug.
    Vielen Dank für diese super tolle Anregung! Ich bin dabei 🙂

  21. Führe schon lange ein Lesetagebuch, in dem neben Kurzinfo über den Autor und Inhaltsangabe auch meine persönliche Meinung zum jeweiligen Buch festhalte.

  22. Hallo ich nutze Goodreads um mit Freunden zu vergleichen und allg auf dem Laufenden zu bleiben. Auf meinem ereader markiere ich Textstellen und mache kleine Notizen für die Besprechung. Mein ereader hilft mir ebenfalls einen Überblick zu behalten, da ich nach zuletzt gelesenen Büchern filtern kann und sofort sehe welche ich beendet habe und welche nicht.

  23. Ich habe zwar kein Lesetagebuch, aber eine Art Karteikasten. Dort vermerke ich alle Titel, die ich gelesen habe. Blog habe ich keinen. Ich erzähle Freunden und Bekannten so von NetGallery.

  24. Hallo zusammen,

    ich führe als Blogger solch ein Tagebuch eher online. Das ist als kleine Hostorie gedacht, ebenso wie die Rückblicke, die auf dem Blog zu finden sind. Es ist manchmal ganz schön spannend, wenn man schaut, was manm vor einem halben Jahr gelesen hat.
    Allerdings bin ich nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs, weswegen ich den Hashtag nicht nutzen kann.

    Viele Grüße
    Der Büchernarr Frank

  25. Ich nutze hier eigentlich Goodreads zum Tracken der Bücher und habe dann noch ein wundervolles Notizbuch, in das ich Zitate und Gedanken zu den Büchern eintrage.

  26. Ich bin Social Media Verweigerin und einen Blog habe ich auch nicht, also kann ich wohl nicht mitmachen.

    Ich führe allerdings ein Lese Journal, wenn auch etwas anders. Ich habe das „The Book Lover‘s Journal“ und nutze es vor allem zur Bewertung von „schwierigen Fällen“, also Büchern, bei denen ich nicht weiß, wie ich sie in Sternen bewerten soll. Das Journal hat da verschiedene Kategorien, in denen man von 0 bis 10 Punkte vergeben kann, das mache ich dann immer, zähle sie zusammen, teile sie durch die Anzahl der Kategorien und dann durch 2 und schon habe ich die Bewertung in Sternen 🙂 seit ich das so Handhabe fällt mir das Bewerten schwieriger Fälle viel leichter.

    https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R1Y7EL83QLIESK?ref=pf_ov_at_pdctrvw_srp

    1. Liebe Gabriele, wir müssen Kommentare erst freigeben, um sie hier anzeigen zu lassen. Da kommt es manchmal zu Verzögerungen – jetzt sollte aber alles da sein!

  27. Jetzt probiere ich noch mal. Ich führe schon seit einigen Jahren eine Liste mit allen gelesenen Büchern. Früher in einem Taschenkalender notiert. Heute als Excelliste. Das ist doch wie tagebuch führen.

  28. Ich führe schon seit 2012 ein Lesetagebuch:
    1. drucke mir immer das Cover des jeweiligen Buches aus
    2. schreibe dabei einen kurzen Text, worum es in dem Buch ging
    3. dann das Datum, wann ich es fertig gelesen habe
    4. eine Bewertung mit Sternen
    5. wie viel Seiten das Buch hatte und von welchem Verlag es war und wann es erschienen ist
    all das macht mir riesigen Spaß und ich kann immer mal wieder nachschauen, wenn ich ein bestimmtes Buch suche. Möchte meine Lesetagebücher nicht mehr missen.

  29. Ich habe mal ein Book Journal geführt, um mir Notizen zu Rezensionsbüchern zu machen…leider hat dies sehr nachgelassen! Mittlerweile arbeite ich eigentlich nur noch mit einer App, bei der ich sehe was noch zu lesen ist, was ich gerade lese und was ich schon gelesen habe! Für mich im Moment wirklich ausreichend 😍

    1. Ich nutze auch eine App…vor allem um meine SuB Bücher unter Kontrolle zu halten. So zücke ich in der Buchhandlung einfach mein Handy um zu sehen, ob ich ein Buch schon besitze…

  30. Zur Zeit habe ich eine Tabelle in Exel angelegt. Dort sind alle Bücher vermerkt. Mit Bewertung, Format, Reihe oder Einzelbuch, gekauft, geschenkt usw…
    Ich überlege ob ich ein Book Journal führen soll, etwas schöner gestaltet als so eine Tabelle.
    Jetzt überlege ich ob ich alles in World schreibe – für jedes Buch eine Seite – und diese abhefte oder mir ein Notizbuch zulege. Aber das ist dann auch echt Arbeit, bei so vielen Büchern.
    Aber vielleicht auch nur Karteikarten???

  31. Ein extra Lesetagebuch führe ich nicht und möchte ich auch nicht führen, aber ab und zu, wenn der Stapel ungelesener Bücher zu hoch wird, weil es gerade privat und/oder dienstlich rund geht, lege ich mir eine Liste mit den noch offenen Büchern an. Sonst fürchte ich, dass mir etwas durchrutscht, z.B. von Freunden oder aus der Bücherei geliehene Bücher:)

  32. Ich weiß nicht ob das als lese Tagebuch zählt. Da ich derzeit nur die Bücher aufschreibe und wenn sie gelesen hab, weg streiche. Mein Lesestatus halte ich mit einer App fest. Sodass ich optisch sehe, wieviel ich im Monat gelesen habe. Und was für Genre ich in den jeweiligen Monat bevorzugt habe zu lesen. Genauso gibt es mir die Möglichkeit in der App auch Stern zu verteilen und ein paar Notizen zu machen.
    Rezensionen schreib ich in einigen Buchcommunity’s, sowie online Buchhaltungen ab.

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